Worum es geht. SWOT steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren). Du ordnest in vier Felder, was bei dir liegt – und was von aussen kommt.
Wofür im Alltag. Um eine ehrliche Standortbestimmung zu machen – vor einer Bewerbung, vor einem Ziel, vor einer grossen Entscheidung.
So gehst du vor.
Beispiel. Vor deiner Lehrstellensuche siehst du auf einen Blick, worauf du bauen kannst und wo es eng wird. Die SWOT beschreibt aber nur die Lage – was du konkret tust, klärt die nächste Methode.