SWOT-Analyse

Worum es geht. SWOT steht für Strengths (Stärken), Weaknesses (Schwächen), Opportunities (Chancen) und Threats (Gefahren). Du ordnest in vier Felder, was bei dir liegt – und was von aussen kommt.

  • Innen (du selbst): Stärken und Schwächen.
  • Aussen (Umfeld): Chancen und Gefahren.

Wofür im Alltag. Um eine ehrliche Standortbestimmung zu machen – vor einer Bewerbung, vor einem Ziel, vor einer grossen Entscheidung.

 

So gehst du vor.

  1. Lege dein Ziel oder Thema fest (z. B. «Ich will eine Lehrstelle als Zeichnerin finden»).
  2. Sammle deine Stärken (z. B. zuverlässig, gutes Zeichnen) und Schwächen (z. B. Lampenfieber im Gespräch).
  3. Sammle Chancen im Umfeld (z. B. viele offene Stellen) und Gefahren (z. B. starke Konkurrenz).
  4. Trage alles in die vier Felder ein.

Beispiel. Vor deiner Lehrstellensuche siehst du auf einen Blick, worauf du bauen kannst und wo es eng wird. Die SWOT beschreibt aber nur die Lage – was du konkret tust, klärt die nächste Methode.